Eine günstige Private Krankenversicherung wählen dank dem Rechner online

doctor-563428_640Sie träumen auch von einem Einbettzimmer, falls Sie mal ins Krankenhaus müssen? Sie zählen zu den Personen, die lieber Ihre Ruhe haben, statt sich mit Bettnachbarn zu unterhalten? Dann könnte sich für Sie eine private Krankenversicherung lohnen. Ob Sie solch eine Versicherung abschließen dürfen, hängt natürlich von Ihrer beruflichen Situation ab. Im Endeffekt kann jedoch fast jeder in eine private Krankenversicherung wechseln.

Wann darf ein Angestellter in eine private Krankenversicherung?

Ein Angestellter kann dann in eine private Krankenversicherung wechseln, wenn er die Beitragsbemessungsgrenze überschreitet. Diese wird jährlich angepasst und beträgt beispielsweise für das Kalenderjahr 2016 56.250 Euro. Sobald dieser Bruttobetrag überschritten wird, kann ein Angestellter in die private Krankenversicherung wechseln. Hierzu muss er lediglich einen Antrag bei der Versicherungsgesellschaft seiner Wahl abgeben und die Gesundheitsfragen wahrheitsgemäß beantworten. Diese Fragen nehmen einen entscheidenden Einfluss auf die Höhe der Versicherungsbeiträge. Der Antragsteller kann jedoch mit einer Selbstbeteiligung die Beiträge senken – wie viel er sich bei welcher Versicherungsgesellschaft dann einsparen kann, zeigt ein http://pkvrechneranonym.de/, der auch online genutzt werden kann. Generell ist es ratsam, solch einen Rechner zu nutzen um sich vorab über die Beiträge und auch die Leistungen einer Versicherungsgesellschaft zu informieren.

Beamten profitieren immer von einer privaten Krankenversicherung

Ein Beamter erhält die sogenannte Beihilfe, die wie folgt abläuft: Der Arbeitgeber übernimmt im Krankheitsfall einen vorher definierten Prozentsatz aller anfallenden Kosten. Dieser Prozentsatz variiert je nach Bundesland und beträgt zwischen 50 und 80 Prozent. Die restlichen Kosten muss ein Beamter selber übernehmen. Und genau hier taucht die private Krankenversicherung auf: Für den Teil, den der Arbeitgeber nicht übernimmt, kann eine private Krankenversicherung abgeschlossen werden, die dementsprechend günstiger als eine komplette Krankenversicherung ist. Aber auch hier gilt: Mit einem Selbstbehalt lässt sich der Beitrag senken und jede Versicherungsgesellschaft bietet andere Leistungen an.

Selbstständige und die private Krankenversicherung

Selbstständige könnten sich zwar freiwillig in einer gesetzlichen Krankenversicherung versichern, würden aus dieser jedoch keinen Nutzen ziehen. Warum? Die Beiträge für Selbstständige in einer gesetzlichen Krankenversicherung sind relativ hoch und die GKV bietet weniger Leistungen als die private Krankenversicherung. Wer hier einen Vergleich unter allen Versicherungsgesellschaften unternimmt, wird feststellen, dass er eine private Krankenversicherung zum gleichen Beitrag erhalten kann wie eine gesetzliche Krankenversicherung. Warum dann noch überlegen?

Viele Berufsgruppen erhalten einen Spezialtarif

Alle privaten Krankenversicherungen bieten bei diversen Berufsgruppen einen günstigeren Beitrag an. Hierbei handelt es sich um Polizisten, Ärzte und Studenten. Zwar gehören Studenten nicht in eine Berufsgruppe, sobald diese aber eine Anwartschaft auf einen Arbeitsplatz haben, profitieren sie weiterhin von den günstigen Tarifen. Daher dürfen Studenten ausnahmsweise zu den Berufsgruppen gezählt werden. Studenten müssen jedoch Ihr Alter und eventuell das Studienjahr berücksichtigen. Denn ab einem bestimmten Alter erhalten Sie keinen vergünstigten Tarif mehr, sondern müssen sich regulär versichern. Diese Tatsache sollte jeder Student beachten, bevor er eine private Krankenversicherung beantragt. Ebenso wie die Vorschrift, dass jeder Student über das gesamte Studium hinweg an seine Entscheidung gebunden ist. Wer sich also für eine private Krankenversicherung entscheidet, der muss die gesamte Studienzeit in dieser Versicherung bleiben und wer sich für die GKV entschieden hat, kann leider auch nicht wechseln. Es sei denn, er beginnt ein neues Studium.